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Coaching

Was ist Coaching?

Diese moderne Form der Beratung grenzt sich ab vom kompetenten freundschaftlichen Rat durch Professionalität. Von der professionellen Beratung unterscheidet sie sich durch Konzentration auf den Klienten / die Klientin als ganzen Menschen. Anders als die Psychotherapie geht sie prinzipiell von dessen / deren Entscheidungsfähigkeit und Handlungsbereitschaft aus.

 

Was ist bemerkenswert?

Angebot und Bedarf an Coaching sind in den letzen Jahren sprunghaft angestiegen. Die Methoden des Coachings wurden immer vielfältiger. Ziel von Coaching ist Veränderung von Verhalten, und zwar des eigenen Verhaltens. Die Angst vor Veränderung steckt aber in jedem von uns.

 

Wie arbeite ich?

Mein Coachingansatz ist darauf angelegt, diese Angst abzubauen und Lust auf Veränderung zu entwickeln. Dabei arbeite ich lösungsorientiert statt problemorientiert mit reflektierter Kommunikation, Körperbewusstsein, Spontaneität und Kreativität.

Da Konflikte nicht mit den Denkmustern gelöst werden können, unter denen sie entstanden sind

  • fördere ich den Perspektivwechsel (wie sieht mein Problem in zwei Tagen / Wochen / Jahren aus, oder aus der Sicht meines Kontrahenten?)
  • decke den Fehler des “Mehr-vom-Gleichen-tun“ auf (“Wir müssen nur unsere Anstrengungen verdoppeln…”)
  • ermuntere zu gedanklichem und tatsächlichem Probehandeln (Was kann passieren, wenn ich mich traue?)

Körperbewusstsein

Erwartungen und Erfahrungen

Wir erwarten von unserem Körper, dass er funktioniert. Er soll gesund sein, belastbar und ästhetisch.

Doch dann beobachten wir, dass Erkältungen, Verdauungsprobleme und Rückenschmerzen oder gar Erkrankungen, die einen Klinikaufenthalt erfordern, unsere Tages- oder Lebensplanung über den Haufen werfen.

Und wenn wir nackt vor dem Spiegel stehen, sind wir auch nicht zufrieden.

 

Vorsätze und Ziele

Wir nehmen uns vor, mehr auf unseren Körper zu achten. Mehr Bewegung, gesündere Ernährung, ausreichend Schlaf – weniger Fastfood, Zigaretten, Alkohol und Kaffee: Damit müssten wir unseren Körper doch in den Griff bekommen.

 

Denkmuster und Erkenntnisse

Aber diese Betrachtung unseres Körpers als Biomaschine wirft uns regelmäßig zurück auf den Ausgangspunkt: Er nicht so funktioniert, wie wir möchten. Die Abtrennung des Körpers als Input-Output-Modell von den scheinbar übergeordneten Instanzen Seele und Geist bringt uns nicht weiter.

 

Folgerungen und Methoden

Also wäre es an der Zeit, den Körper aus der Isoliertheit herauszuholen und ihn bewusst wahrzunehmen als Grundelement unserer Individualität. Bei meiner Arbeit zur Unterstützung der bewussten Körperwahrnehmung verwende ich Methoden und Übungen aus

  • Feldenkrais
  • Bioenergetik
  • Progressiver Muskelentspannung
  • Qi Gong.

Welche Erfahrungen habe ich?

Langjährige erfolgreiche Tätigkeiten im industriellen Personalmanagement und als Dozent und Trainer geben mir den nötigen Realitätsbezug.

Aus- und Weiterbildungen in Coaching, Heilung und Meditation helfen mir, stets herausfordernde und angemessene Instrumente und Lernsituationen zu schaffen.

 

Wer trägt die Verantwortung?

Für die Auswahl der jeweils besten Methoden und für deren wirksame Vermittlung an den Klienten bin ich als Coach verantwortlich. Die konsequente Durchführung der Methoden und die daraus folgende Verhaltensänderung liegt in Ihrer Verantwortung als Klient / Klientin.

 

Wo liegt der Veränderungsbedarf?

  • Mein Job steht mir bis zum Hals.
  • Ich komme mit meinem Chef / Mitarbeiter nicht klar.
  • Man neidet mir meinen Erfolg.
  • Ich möchte vorwärts kommen.
  • Meine Beziehung zu Lebens- / Liebespartner, Sohn / Tochter / Vater / Mutter möchte ich klären.
  • Jemand will, dass ich mich ändere. Sollte ich das?
  • Ich habe keinen vertrauensvollen Zugang zu meinem Arzt / Therapeuten.
  • Eigentlich bin ich zufrieden. Aber irgendwas fehlt mir.

Meine Referenzen

  • Fachhochschule Aalen
  • DeTeMobil Nürnberg
  • Waldorfkindergarten Erlangen
  • Private Wirtschaftsakademie Bamberg
  • Rupp + Hubrach Optik GmbH, Bamberg
  • Dr. Ing. Frank Gliese, Hamburg
  • Prof. Dr. Lothar Schäffner, Hannover
  • Technische Fachhochschule Berlin
  • Verband der bayerischen Metallindustrie, München
  • viele Einzelcoachingkunden

Gedanken

Von:
Robert Bly, Heinrich Heine, Hermann Hesse, Michael Maisch, Shunryu Suzuki, Rabindranath Tagore, Oscar Wilde
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Des Anfängers Geist hat viele Möglichkeiten, der des Experten hat nur wenige.
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Einen guten Rat gebe ich immer weiter. Es ist das Einzige, was man damit machen kann.
***

Du hast immer mindestens zwei Möglichkeiten.
***

Trau dich hinaus auf´s offene Meer.
Wenn Sturm droht, bist du dort sicherer.
Bleibst du zu nahe am Kai, wirst du zerschmettert.
***

Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft zu leben.
***

Lass mich nicht bitten, vor Gefahr bewahrt zu werden,
sondern ihr furchtlos zu begegnen.
Lass mich nicht das Ende der Schmerzen erflehen,
sondern das Herz, das sie besiegt.
Lass mich auf dem Kampffeld des Lebens nicht nach Verbündeten suchen,
sondern nach meiner eigenen Stärke.
Lass mich in Sorge und Furcht nicht nach Rettung rufen,
sondern hoffen, dass ich Geduld habe, bis meine Freiheit errungen ist.
Gewähre mir, dass ich kein Feigling sei, der seine Gnade nur im Erfolg erkennt.
Lass mich aber den Halt deiner Hand spüren, wenn ich versage.
***

Gib niemals einem Mann, der nicht tanzen kann, ein Schwert.
***

Das Gegenteil von Liebe ist Angst.
Daraus kann Hass entstehen.
***

Das Glück ist eine leichte Dirne und weilt nicht gern am selben Ort;
sie streicht das Haar dir von der Stirne und küsst dich rasch und flattert fort.
Frau Unglück hat im Gegenteile dich liebefest ans Herz gedrückt;
sie sagt, sie habe keine Eile, setzt sich zu dir ans Bett und strickt.
***

Es gibt keinen günstigen Wind für den,
der nicht weiß, wohin er segeln will.